Die alten Aareläufe, Kiesbänke, Uferbereiche, Gehölze und naturnahen Übergänge machen dieses Gebiet zu einem wertvollen Lebensraum für Tiere und Pflanzen, zugleich aber auch zu einem beliebten Naherholungsraum für die Bevölkerung.
Gemeinsam mit Daniel Gubler, Priska Näf und Seline Spichiger vom Regionalverein “öisi Aare” Niederamt konnten das Rangernetz das neue Rangergebiet vor Ort begehen. Diese gemeinsame Begehung war wichtig, um das Gebiet nicht nur auf der Karte, sondern in seiner konkreten Eigenart zu erfassen: mit seinen Zugängen, seinen stillen Bereichen, seinen attraktiven Aufenthaltsorten und seinen möglichen Nutzungskonflikten.
Für Rangernetz ist klar: Wer ein Gebiet gut betreuen will, muss es zuerst lesen lernen. Genau darum geht es im ersten Jahr des Einsatzes.
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